Friedensbildungswerk Köln
Wo Bildung auf Haltung trifft –
für Frieden und eine solidarische Gesellschaft
Wo Bildung auf Haltung trifft –
für Frieden und eine solidarische Gesellschaft
Das Friedenszeitalter ist ganz nah
Das Friedenszeitalter könnte näher sein, als es scheint. Charles Eisenstein beschreibt ein mögliches Friedenszeitalter: Krieg verliert durch globale Verflechtung und das „Spiegelprinzip“ an Wirkung, während ein neues Bewusstsein von Verbundenheit entsteht, das Konflikte anders lösen kann. Hier geht’s zum Artikel
Wie kann sich Grönland wirksam verteidigen?
Die Darstellung eines gewaltfreien Verteidigungskonzepts für Grönland. Grönland könnte durch soziale Verteidigung eine starke Selbstbehauptung erreichen – eine Entscheidung, die den Menschen dort selbst überlassen bleibt. Egon Spiegel liefert dazu einen lesenswerten ersten Gedankenanstoß. Hier geht’s zum Artikel
FBK in der Stadtpresse
Wir freuen uns sehr – die Stadtpresse berichtet über uns! choices hat die Veränderungen im FBK aufgegriffen und in einem schönen Artikel über unsere Arbeit berichtet. Im Mittelpunkt stehen unser neuer ganzheitlicher Ansatz, mehr Handlungsorientierung und das Ziel, gesellschaftliche Spaltung durch Dialog und Empathie zu überwinden. Hier geht’s zum Artikel
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Eure Erfahrungen im FBK
«Durch die Mediationsausbildung im Friedensbildungswerk habe ich zu fragen gelernt: ,Bin ich Teil eines Konflikts, oder bin ich Teil der Lösung eines Konflikts?’ Mit immer mehr Menschen in Kirche und Diakonie möchte ich dieses Fragen lernen.»
«Das Friedensbildungswerk ist der geborene Ort für eine wahrhaftige Mediations-Ausbildung.»
«Das Friedensbildungswerk Köln steht für eine andere Konfliktkultur. Mediation ist für mich ein Baustein, diese in Beruf und Alltag zu verwirklichen.»
«Dass ich das FBK als Mediation-LehrmeisterIn wählte, hat einen simplen Grund: Das FBK unterrichtet nicht nur, sondern mischt sich politisch ein. Und zwar in einer Weise, die mich als Feministin überzeugt!»
«Meine Beschäftigung mit der Mediation durch die Fortbildung im FBK zeigt, dass es nach dem Arbeitsleben noch was Sinnvolles zu tun gibt!»
















