Lernt unseren Trägerverein kennen!

 

Der Verein Friedensbildungswerk Köln e.V. (FBK) wurde 1982 von engagierten Menschen aus der Kölner Friedensbewegung gegründet, um den Gedanken des Friedens weiter zu verbreiten und zu stärken. Als ein eingetragener, gemeinnütziger Verein ist er Träger und Förderer des gleichnamigen Bildungswerks. Er sorgt dafür, dass das Bildungswerk überhaupt existieren kann: mit Ideen, der ehrenamtlichen Arbeit von Vorstand und Mitgliedern und durch die finanzielle Förderung der Bildungsarbeit. Hier finden Sie die Satzung des Vereins.

Aufgrund der Gemeinnützigkeit können Spenden an das Friedensbildungswerk steuerlich geltend gemacht werden. Näheres dazu in der Rubrik Spenden & Sponsoren.

Der Verein hat zur Zeit rund 30 Mitglieder, wird von einem fünfköpfigen Vorstand geleitet und von einem Beirat unterstützt. Außerdem engagieren sich etliche Freunde und Mitglieder des Vereins ehrenamtlich für das Friedensbildungswerk, denen wir besonders für ihre langjährige Mitarbeit danken wollen – vor allem Katharina Schumann, Angelika Stroth und Werner Hagen.

>> Info zur Mitgliedschaft hier

 

Unsere Vorstände:

Daniela Eckstein

Felix Engel

Felix Engel (Jg. 1994) studiert Geschichte und Ethnologie an der Universität zu Köln. Seit einem Praktikum im Friedensbildungswerk im Jahr 2016 ist er ehrenamtlich im FBK aktiv und wurde jüngst in den Vorstand gewählt

 

Daniela Eckstein

Daniela Eckstein

Daniela Eckstein (Jg. 1961) engagiert sich seit Anfang der 1980er-Jahre in der Friedensbewegung und gehört seither dem geschäftsführenden FBK-Vorstand an. Sie hat in Köln Volkswirtschaft sozialwissenschaftlicher Richtung studiert und arbeitet als Freie Journalistin für Zeitungen, Zeitschriften und in Online-Medien.

 

Christiane Lammers

Christiane Lammers

Christiane Lammers (Jg. 1960) leistete in jungen Jahren ihr Anerkennungsjahr als Sozialpädagogin im damals neugegründeten FBK ab. Sie ist nach einem weiteren Studium (Politikwissenschaft) hauptamtlich in die Vernetzungsarbeit von Friedensforschung, Friedenslehre und Friedensarbeit eingestiegen und arbeitet heute als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts Frieden und Demokratie der FernUniversität Hagen und als Geschäftsführerin der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

 

Dietmar Ciesla-Baier

Dietmar Ciesla-Baier

Dietmar Ciesla-Baier (Jg. 1955) ist von Beruf Speditionskaufmann und Verkehrsfachwirt und arbeitet bei einer regionalen Eisenbahn- und Betreibergesellschaft der Kölner öffentlichen Häfen im Immobilienbereich. Seit den 1970er-Jahren ist er friedensbewegt und seit vielen Jahren Kassierer des FBK. Ehrenamtlich beschäftigt er sich auch mit Kommunalpolitik.

 

Klaus Maaß

Klaus Maaß

Klaus Maaß (Jg. 1952) ist Musiker und Maler, seit 1968 friedensbewegt und Mitorganisator der Ostermärsche in Essen und Gelsenkirchen. Seit 1997 ist er im Vorstand des FBK als Beisitzer aktiv.

 

Roland Schüler

Roland Schüler

Roland Schüler (Jg. 1958), studierter Pädagoge, ist begeisterter Radfahrer und somit seit Kindesbeinen für eine andere Verkehrspolitik. Gegen den NATO-Doppelbeschluss engagierte er sich in der Friedensinititiative Braunsfeld / Müngersdorf. So kam er mit dem Friedensbildungswerk in Kontakt, wurde in den Vorstand berufen und arbeitet hier seit 1989 als hauptamtlicher pädagogischer Erwachsenenbildner und Geschäftsführer. Einer seiner inhaltlichen Schwerpunkte ist die Streitvermittlungsmethode Mediation. Seit 1992 leitet er nach den Standards und Richtlinien des Bundesverbandes MEDIATION e.V. die Mediationsfortbildung im Friedensbildungswerk. Er ist außerdem regelmäßig als Mediator, Autor und Referent tätig.

 

 

Unsere Beiräte:

Barry

Eva-Maria Antz

Eva-Maria Antz (Jg. 1957) ist Erwachsenenbildnerin und arbeitet als Referentin in der Stiftung MITARBEIT. Ihr Schwerpunkt ist das Themenfeld Bürgerschaftliches Engagement, Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und Freiwilligen, Freiwilligenkoordination im Natur- und Umweltschutz, Freiwilligenagenturen sowie Engagement in unterschiedlichen Lebenslagen. Sie führt Seminare und Fortbildungen durch und moderiert Workshops und Tagungen. Sie arbeitet als Onlineredakteurin für die Internetportale »Wegweiser Bürgergesellschaft« und »Engagiert in NRW« und als Onlinemoderatorin in verschiedenen Projekten. Ein weiterer Bereich ihrer Bildungsarbeit sind Elemente aus dem »Theater der Unterdrückten« nach Augusto Boal..

 

Konrad Gilges

Konrad Gilges

Konrad Gilges (Jg. 1941) war SPD-Politiker und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Der gelernte Fliesenleger war anerkannter Kriegsdienstverweigerer, bereits 1960 trat er der SPD bei. Er arbeitete von 1970 bis 1973 als Jugendsekretär, anschließend bis 1979 als Bundesvorsitzender der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken. Von 1977 bis 1979 war er zudem Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendringes. Im Jahr 1980 wurde er in den deutschen Bundestag gewählt, dem er 23 Jahre, bis 2002 angehörte. Er wurde stets im Wahlkreis Köln III direkt gewählt. Als Mitglied der IG Bauen–Agrar–Umwelt wurde er im Jahr 1988 Vorsitzender des DGB-Kreises Köln/Leverkusen/Erft. 2001 hat er seine Tätigkeit als DGB-Regionalvorsitzender beendet. Er ist zurzeit ehrenamtlich tätig, z.B. als Sprecher des Runden Tisch für Integration.

 

Huschke

Prof. Rolf Huschke-Rhein

Prof. Rolf Huschke-Rhein (Jg. 1937) studierte Musik, Psychologie, evangelische Theologie sowie Pädagogik. Er promovierte in Theologie und Pädagogik und arbeitete zeitweise als Hauptschullehrer. Als Professor für Allgemeine Pädagogik unterrichtete er u.a. an der Universität zu Köln. Schwerpunkte seiner Arbeit waren u.a. Aggressionsforschung und Friedenspädagogik.

 

 

 

Herzlich willkommen!

 

Wer sich bei uns engagieren möchte, ist als Vereinsmitglied herzlich willkommen. Ein Mitgliedsantrag findet sich hier: Beitrittserklaerung-Verein2014.pdf (bitte ausdrucken und ausgefuellt im Büro einreichen).

 

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Wir trauern um Peter Simon

 

Peter Simon

Das Friedensbildungswerk Köln e.V. und die Kölner Friedensbewegung trauern um Peter Simon, der am 01. Juli 2013 92jährig starb. Peter Simon war seit dem 11. 11. 1983 Mitglied des Vereins Friedensbildungswerk Köln und war lange Jahre im Vorstand tätig. Sein Engagement für den Frieden und für das Bildungswerk war jahrzehntelang außerordentlich. Wir werden seine Unterstützung und seine Freundschaft vermissen. Für die Kölner Friedensbewegung und das Kölner Friedensforum war Peter Simon schon Anfang der 1980er-Jahre in führender Funktion tätig. So organisierte er zahlreiche Veranstaltungen und Demonstrationen und sorgte auch dafür, dass Busse und Bahnen aus Köln zu den großen Friedensdemonstrationen nach Bonn und in den Hunsrück fuhren. Wir haben in den Kölner Zeitungen eine Anzeige veröffentlicht. Zu sehen hier.

 

 

 

Bewegte Welt

 

Unser GRUNDGESETZ und die ersten zwanzig Artikel.

Sie sind es Wert, betont zu werden. Von KünstlerInnen und Prominenten. Zu hören auf WDR3

 

Von der sozialen Gerechtigkeit zum Sozialneid

Eine Fachtagung der Melanchthon-Akademie am Do 08. Juni 2017 u.a. mit Roland Schüler vom Friedensbildungswerk. >> Mehr Informationen auf dem PDF-Flyer

 

Atommüll-Lager:

Was soll wann wie wohin – wer macht was? Eine Tagung in der Evangelischen Akademie Loccum vom 09.-11. Juni 2017.
Roland Schüler ist Referent in der Arbeitsgruppe zur "Aufarbeitung der Vergangenheit". >> Der Tagungsflyer als PDF

 

9. Indienwoche

Vom 23.06. bis zum 02.07.2017 findet in Köln die 9. Indienwoche statt. >> Das Programm als PDF hier

 

25-jähriges Jubiläum des Afrika Film Festivals Köln

Vom 21. September bis zum 1. Oktober 2017 findet das 15. Afrika Film Festival Köln statt, bei dem FilmInitiativ bereits dessen 25-jähriges Bestehen feiern kann. >> Weitere Informationen unter www.filme-aus-afrika.de

 

Neue Broschüre

Die AfD in Köln - eine Partei am rechten Rand

Beleuchtet werden Entstehungsgeschichte und Entwicklung, Strategie und Programmatik der AfD. Der Kreisverband Köln und die «Junge Alternative» werden unter die Lupe genommen, sowie die Arbeit der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat. Gutes Hintergrundmaterial für die Arbeit gegen Rechts.
Die AfD in Köln – eine Partei am rechten Rand.
16-seitige Broschüre.
Ab sofort kostenlos (gg. Portokosten & Spende) beziehbar beim Jugendclub Courage Köln e.V. Bestellung über: info@jc-courage.de

 

Silvesternacht 2015/16/17

Die Ereignisse der Silvesternacht haben einen Kreis von Menschen zusammengebracht, die einen eigenen Impuls setzen wollen. Sie wollen die Diskussion auf die eigentlichen Themen von sexueller Gewalt und Einwanderungsgesellschaft zurückführen.
Impulse für eine Diskussion in der Stadtgesellschaft - >> das Papier als PDF «Impuls für eine Stadtgesellschaft»
>> Ein Kommentar von Wolfgang Uellenberg-van Dawen in der Wissenschaft & Frieden als PDF «Die Würde des Menschen»
>> Link zu Lila-in-Koeln
>> Link zu #ausnahmslos

>> Franco Clemens aus unserem Impulskreis hat eine erste Einschätzung zur Frage von Silvester 2017 geschrieben: «Warum so viele Flüchtlinge Silvester nach Köln kamen». Hier der Link zur Rheinischen Post.

>> Elke Steven vom Komiteee für Grundrechte und Demokratie hat die aktuelle Silvesternacht in Köln kommentiert. Zu finden unter www.grundrechtekomitee.de

 

»Adopt a Revolution:

Den syrischen Frühling unterstützen«. So heißt die Kampagne, die Geld und Paten/ Patinnen für die gewaltfreie syrische Bewegung zur Unterstützung sammelt. Mehr Info unter www.adoptrevolution.org

 

 

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