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Lernt unseren Trägerverein kennen!

 

Der Verein Friedensbildungswerk Köln e.V. (FBK) wurde 1982 von engagierten Menschen aus der Kölner Friedensbewegung gegründet, um den Gedanken des Friedens weiter zu verbreiten und zu stärken. Als ein eingetragener, gemeinnütziger Verein ist er Träger und Förderer des gleichnamigen Bildungswerks. Er sorgt dafür, dass das Bildungswerk überhaupt existieren kann: mit Ideen, der ehrenamtlichen Arbeit von Vorstand und Mitgliedern und durch die finanzielle Förderung der Bildungsarbeit. Hier finden Sie die Satzung des Vereins.

Aufgrund der Gemeinnützigkeit können Spenden an das Friedensbildungswerk steuerlich geltend gemacht werden. Näheres dazu in der Rubrik Spenden & Sponsoren.

Der Verein hat zur Zeit rund 30 Mitglieder, wird von einem fünfköpfigen Vorstand geleitet und von einem Beirat unterstützt. Außerdem engagieren sich etliche Freunde und Mitglieder des Vereins ehrenamtlich für das Friedensbildungswerk, denen wir besonders für ihre langjährige Mitarbeit danken wollen – vor allem Katharina Schumann, Angelika Stroth und Werner Hagen.

 

Unsere Vorstände:

 

Daniela Eckstein

Daniela Eckstein


Daniela Eckstein (Jg. 1961) engagiert sich seit Anfang der 1980er-Jahre in der Friedensbewegung und gehört seither dem geschäftsführenden FBK-Vorstand an. Sie hat in Köln Volkswirtschaft sozialwissenschaftlicher Richtung studiert und arbeitet als Freie Journalistin für Zeitungen, Zeitschriften und in Online-Medien.

 

 

Christiane Lammers

Christiane Lammers


Christiane Lammers (Jg. 1960) leistete in jungen Jahren ihr Anerkennungsjahr als Sozialpädagogin im damals neugegründeten FBK ab. Sie ist nach einem weiteren Studium (Politikwissenschaft) hauptamtlich in die Vernetzungsarbeit von Friedensforschung, Friedenslehre und Friedensarbeit eingestiegen und arbeitet heute als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts Frieden und Demokratie der FernUniversität Hagen und als Geschäftsführerin der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

 

 

Dietmar Ciesla-Baier

Dietmar Ciesla-Baier


Dietmar Ciesla-Baier (Jg. 1955) ist von Beruf Speditionskaufmann und Verkehrsfachwirt und arbeitet bei einer regionalen Eisenbahn- und Betreibergesellschaft der Kölner öffentlichen Häfen im Immobilienbereich. Seit den 1970er-Jahren ist er friedensbewegt und seit vielen Jahren Kassierer des FBK. Ehrenamtlich beschäftigt er sich auch mit Kommunalpolitik.

 

 

Klaus Maaß

Klaus Maaß


Klaus Maaß (Jg. 1952) ist Musiker und Maler, seit 1968 friedensbewegt und Mitorganisator der Ostermärsche in Essen und Gelsenkirchen. Seit 1997 ist er im Vorstand des FBK als Beisitzer aktiv.

 

 

Roland Schüler

Roland Schüler


Roland Schüler (Jg. 1958), studierter Pädagoge, ist begeisterter Radfahrer und somit seit Kindesbeinen für eine andere Verkehrspolitik. Gegen den NATO-Doppelbeschluss engagierte er sich in der Friedensinititiative Braunsfeld / Müngersdorf. So kam er mit dem Friedensbildungswerk in Kontakt, wurde in den Vorstand berufen und arbeitet hier seit 1989 als hauptamtlicher pädagogischer Erwachsenenbildner und Geschäftsführer. Einer seiner inhaltlichen Schwerpunkte ist die Streitvermittlungsmethode Mediation. Seit 1992 leitet er nach den Standards und Richtlinien des Bundesverbands Mediation (BM) die Mediationsfortbildung im Friedensbildungswerk. Er ist außerdem regelmäßig als Mediator, Autor und Referent tätig.

 

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Unsere Beiräte:

 

Barry

Eva-Maria Antz


Eva-Maria Antz (Jg. 1957) ist Erwachsenenbildnerin und arbeitet als Referentin in der Stiftung MITARBEIT. Ihr Schwerpunkt ist das Themenfeld Bürgerschaftliches Engagement, Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und Freiwilligen, Freiwilligenkoordination im Natur- und Umweltschutz, Freiwilligenagenturen sowie Engagement in unterschiedlichen Lebenslagen. Sie führt Seminare und Fortbildungen durch und moderiert Workshops und Tagungen. Sie arbeitet als Onlineredakteurin für die Internetportale „Wegweiser Bürgergesellschaft” und „Engagiert in NRW” und als Onlinemoderatorin in verschiedenen Projekten. Ein weiterer Bereich ihrer Bildungsarbeit sind Elemente aus dem „Theater der Unterdrückten” nach Augusto Boal.

 

 

Konrad Gilges

Konrad Gilges


Konrad Gilges (Jg. 1941) war SPD-Politiker und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Der gelernte Fliesenleger war anerkannter Kriegsdienstverweigerer, bereits 1960 trat er der SPD bei. Er arbeitete von 1970 bis 1973 als Jugendsekretär, anschließend bis 1979 als Bundesvorsitzender der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken. Von 1977 bis 1979 war er zudem Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendringes. Im Jahr 1980 wurde er in den deutschen Bundestag gewählt, dem er 23 Jahre, bis 2002 angehörte. Er wurde stets im Wahlkreis Köln III direkt gewählt. Als Mitglied der IG Bauen–Agrar–Umwelt wurde er im Jahr 1988 Vorsitzender des DGB-Kreises Köln/Leverkusen/Erft. 2001 hat er seine Tätigkeit als DGB-Regionalvorsitzender beendet. Er ist zurzeit ehrenamtlich tätig, z.B. als Sprecher des Runden Tisch für Integration.

 

 

Huschke

Rolf Huschke-Rhein


Prof. Rolf Huschke-Rhein (Jg. 1937) studierte Musik, Psychologie, evangelische Theologie sowie Pädagogik. Er promovierte in Theologie und Pädagogik und arbeitete zeitweise als Hauptschullehrer. Als Professor für Allgemeine Pädagogik unterrichtete er u.a. an der Universität zu Köln. Schwerpunkte seiner Arbeit waren u.a. Aggressionsforschung und Friedenspädagogik.

 

 

Herzlich willkommen!
Wer sich bei uns engagieren möchte, ist als Vereinsmitglied herzlich willkommen. Ein Mitgliedsantrag findet sich hier: Beitrittserklaerung.pdf (bitte ausdrucken und im Büro einreichen).

 

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Streitschl

© Quelle: www.ausgestrahlt.de

Termine gegen den Atomstrom


11. Februar: Bundesweit Fukushima-Mahnwachen aus Solidarität mit der japanischen Anti-Atom-Bewegung. Mahnwachen in NRW u. a. in Ahaus und Jülich und in vielen anderen Orten (www.ausgestrahlt.de)

 

25. Februar: Autobahn-Aktionstag Ahaus-Duisburg-Jülich "Dem Castor entgegen" (www.kein-castor-nach-ahaus.de, www.bi-ahaus.de, www.westcastor.de, www.duisburg-atomfrei.de), mit Abschlusskundgebung auf dem Jülicher Marktplatz

 

11. März, 13 Uhr, Bahnhof Gronau: Großdemo zum 1. Fukushima-Jahrestag zur Urananreicherungsanlage Gronau (www.fukushima-jahrestag.de). Gronau steht in Deutschland am Anfang der Atomspirale, hat jahrelang den Fukushima-Betreiber Tepco Uran geliefert. Infos: www.ausgestrahlt.de

 

9. April: Ostermarsch Jülich (www.westcastor.de). Am Ostermontag wird in Jülich am Forschungszentrum ein Ostermarsch stattfinden. Atomenergie hat immer auch eine militärische Komponente und in Jülich hat z. B. der Gronauer Urananreicherer Urenco eine große Niederlassung!

 

Streitschl

© Plakat (Ausschnitt):EL-DE

Kölle Alaaf unterm Hakenkreuz
bis Ende März 2012

Das El-De-Haus zeigt bis Ende März 2012 eine bemerkenswerte Ausstellung zum Karneval zwischen Unterhaltung und Propaganda. Dazu gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm. Weitere Informationen hier ...