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Politik & Gesellschaft

 

Die Frage nach Krieg und Frieden geht weit über militärische Konflikte hinaus. Für den inneren Frieden unserer Gesellschaft ist zum Beispiel auch wichtig, wie Politiker mit unseren Daten umgehen, inwieweit sie Bürger an Entscheidungen beteiligen und was wir aus der Geschichte lernen. Zu solchen Themen bieten wir Diskussionsveranstaltungen, Bildungsurlaube und Vorträge.
>> Fotos und weitere Informationen über die KursleiterInnen finden Sie in der Rubrik Dozentinnen & Dozenten.

 

Veranstaltungsreihe «Einwanderungsland Deutschland»:

 

Politik & Gesellschaft - allgemeines Programm:

 

Veranstaltungsreihe »Einwanderungsland Deutschland«

 

 

Einwanderungsland Deutschland
Gekommen, um zu bleiben!?
Fluchtursachen oder Was bewegt Menschen ihre Heimat zu verlassen

Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen mit weiteren Dozent_Innen . Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe aus dem letzten Jahr.
Die bedeutenden Bildungswerke in Köln tragen diese Veranstaltung: VHS-Köln, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie und das Friedensbildungswerk Köln sowie der Runde Tisch für Integration.

           

 

Fluchtursachen oder Was bewegt Menschen ihre Heimat zu verlassen

Fluchtursachen oder Was bewegt Menschen ihre Heimat zu verlassen
In der veröffentlichten Meinung wie auch bei politischen Entscheidern wird gerne zwischen so genannten Wirtschaftsflüchtlingen und Einwanderern in die Sozialsysteme und denen, die wirklich Schutz brauchen, unterschieden. Dass aber der einfache Wunsch zu leben und zu überleben zu den wichtigsten Beweggründen der Flüchtenden zählt, wird dabei gerne verschwiegen. Mit unserer Veranstaltungsreihe zu Fluchtursachen wollen wir auf die regionalen Krisen und Konflikte, auf staatliche Verfolgung und Unterdrückung, inner-und zwischenstaatliche Krisen und Kriege in den Herkunftsländern hinweisen. Wir wollen aber auch globale Ursachen diskutieren und die besondere Verantwortung der EU und Deutschlands deutlich machen.


Was ist los am Horn von Afrika?

Di 10.05.2016 / 19.30 – 21.30 Uhr / DOMFORUM, Katholisches Bildungswerk Domkloster 3, 50667 Köln, U-Bahn Dom/Hauptbahnhof / Teilnahme kostenlos

Immer mehr vor allem junge Menschen fliehen aus Eritrea vor einer der brutalsten Militärdiktaturen der Welt. In Somalia herrschen Chaos und Bürgerkrieg. Äthiopien selbst ein autoritärer Staat trägt erhebliche Mitverantwortung für diese Entwicklung. Darüber wollen wir informieren und dabei auch Menschen aus diesen Ländern zu Wort kommen lassen.
Domforum
Ludger Schadomsky, Leiter der Amharischen Redaktion Deutsche Welle
Regeat Lemma-Wiegand, aktive Flüchtlingsarbeiterin, kommt aus Eritrea
Korrespondenten vor Ort (via Skype)
Moderation: Wolfgang Uellenberg- van Dawen


Südlich der Sahara geboren und nun in Köln
Do 09.06.2016 / 19.30 – 21.30 Uhr / VHS Forum im Kulturquartier am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln, U-Bahn Neumarkt / Teilnahme kostenlos

Afrika ist ein vielfältiger Kontinent, der sich nur schwer von den Folgen jahrhundertelanger Kolonisierung durch europäische Großmächte lösen kann. Trotz aller Krisen und Konflikte und dem Wunsch vieler junger Menschen aus Afrika in Europa eine neue Zukunft zu finden, ist es jedoch keineswegs so, dass sich nun Millionen auf den Weg machen. Vielmehr muss differenziert und mit viel mehr Wissen und Informationen auf die Länder und Regionen geblickt werden. Dies gilt auch für die Begegnung und das gegenseitige Gespräch mit Menschen aus Afrika, die mittlerweile in Köln die zweitgrößte Community bilden.

Eli Abeke, Organisator der Afrikatage in Köln
Daniel Pelz, Redaktionsleiter Englisch für Afrika Deutsche Welle
Dirke Köpp, Leiterin der Redaktion Afrika Französisch Deutsche Welle
Moderation: Wolfgang Uellenberg- van Dawen

 

Wie sicher ist der Maghreb?
Wie internationales Recht aus tagespolitischen Opportunitätsgründen gebrochen wird.
Di 27.09.2016 / 19.30 – 21.30 Uhr / Melanchthon-Akademie, Karthäuser Wall 24b, 50678 Köln, U-Bahn Chlodwigplatz / Teilnahme kostenlos /

N.N. . Kaum ein Ereignis hat Medien, Politik und viele Menschen so aufgeschreckt wie die massive sexualisierte Gewalt gegen Frauen und die Kleinkriminalität in der Silvesternacht in Köln und anderswo. Unfähig die Betroffenen zu schützen schlägt nun der Staat mit aller Härte gegen die vermeintlichen Täter zurück. Während unabhängige Gerichte die meist jugendlichen Tatverdächtigen zu geringen Geld-und Bewährungstrafen verurteilen, wird das Aufenthaltsrecht verschärft und ihre Heimatländer Algerien, Tunesien und Marokko zu sogenannten sicheren Herkunftsländern erklärt. Abschiebung als Problemlösung nachdem Länder und Kommunen sich jahrelang nicht um die Nöte junger Menschen aus dem Maghreb gekümmert haben und Integration nicht stattgefunden hat. Die Berichte von Amnesty international listen hingegen Jahr für Jahr schwere Menschenrechtsverletzungen, Einschränkungen politischer Freiheitsrechte, massive und staatlich hingenommene sexualisierte Gewalt gegen Frauen in Algerien und Marokko auf. Genug Ursachen für die Flucht, um Schutz in Europa zu finden.

 

Frieden in Syrien oder ein 4. Golfkrieg

(zwischen Saudi-Arabien und Iran)?

So 30.10.2016 / 17.00 – 19.00 Uhr / Forum der Volkshochschule im Rautenstrauch-Joest-Museum, Cacilienstr. 29-33 / Köln-Neumarkt / 2 Ustd / Teilnahme kostenlos / Kurs 74-A1

Syrien, Hama Al-Assy Square 2011-07-22 © syriana2011 / Flickr

Andreas Zumach . In Syrien kamen Anfang des Jahres erste Hoffnungen auf ein Ende des Krieges auf. Nach Eintreten einer Feuerpause (oder: Waffenruhe) begannen in Genf von der UNO vermittelte Gespräche zwischen Delegationen der Regierung Assad und der Opposition. Sie erbrachten zunächst allerdings keinerlei Annäherung. Sollten die Genfer Gespräche endgültig scheitern, droht nicht nur das Wiederaufflammen des Syrienkrieges an allen Fronten.
Dann ist auch eine noch stärkere Beteiligung der Türkei in diesem Krieg zu befürchten und der «Islamische Staat» erhält weiteren Zulauf. Im schlimmsten Fall eskaliert der bislang in Syrien ausgetragene Stellvertreterkrieg zwischen dem (sunitischen) Saudi-Arabien und dem
(schiitischen) Iran in eine direkte militärische Konfrontation zwischen diesen beiden rivalisierenden Regionalmächten am Persischen Golf. Was können/müssen Deutschland, Europa und andere Akteure tun, um eine solche Entwicklung zu verhindern?
Andreas Zumach ist Nahostexperte und arbeitet als Korrespondent am europäischen Hauptsitz der UN in Genf.
Es kooperieren: Volkshochschule Köln, Melanchthon-Akademie, Katholisches Bildungswerk und Friedensbildungswerk.

 

Flucht braucht Wege
Das Mittelmeer

Do 15.12.2016 / 19.30 – 21.30 Uhr / DOMFORUM, Katholisches Bildungswerk Domkloster 3, 50667 Köln, U-Bahn Dom/Hauptbahnhof / Teilnahme kostenlos /

 

Frank Dörner . Fluchtursachen auch nur annähernd zu beseitigen dauert, braucht viel Engagement und politische Klugheit. Doch daran mangelt es auch den Regierungen der EU. So werden auch in diesem Jahr Krieg, Klimawandel und Perspektivlosigkeit viele Menschen in die Flucht treiben, um Schutz und Sicherheit in Europa zu suchen. Einer dieser Wege ist das Mittelmeer und an der nordafrikanischen Küste warten derzeit mehr als zweihunderttausend Menschen darauf, diese Route anzutreten. Wir sprechen mit Dr. Frank Dörner von Sea-Watch e.V., einer Initiative zur Seenotrettung von Flüchtenden im Mittelmeer, über eine der gefährlichsten Fluchtrouten, über die Abschottungspolitik der EU und darüber, was sich in diesen Zeiten auf dem Mittelmeer abspielt. Moderation: Wolfgang Uellenberg-van Dawen vom Runden Tisch für Integration.
Ein Interview mit Frank Dörner, dem Referenten für den 15.12. zum Grenzregime im Mittelmeer.

>> «Man kann nur absolute Basisnothilfe leisten»
Interview mit Frank Dörner auf aerzteblatt.de vom 08.10.2015

>> Lesehinweis auf taz.de: «Freiwillige-Helfer-retten-Fluechtlinge»

 

Die Veranstaltungsreihe wird im Herbst 2016 fortgesetzt

im Oktober: Mittelmächte im Nahen Osten – Türkei, Iran, Saudi Arabien
im November: Der arabische Raum mit Andreas Zumach

 

 

Eine Übersicht über die bisher stattgefundenen Vorträge mit Materialien:

 

>> Der Vortrag von Wolfgang Uellenberg van Dawen zu Flucht und Einwanderung als PDF

>> Den Vortrag von Michaelle Nintcheu zu »Arbeitkraft Migration - die Interessen der Wirtschaft - die Interessen der Einwanderer« vom 15.04.2015 finden Sie hier als PDF


Mi 20. Mai 2015
Vom Recht auf innere Sicherheit zu einem gestaltenden Einwanderungsrecht
Claus Ulrich Prölß (Kölner Flüchtlingsrat) und Dagmar Dahmen (Leitung Ausländeramt der Stadt Köln)


Mi 10. Juni 2015
Fluchtursachen – Fluchtwege – Flüchtlingspolitik
Klaus Jünschke

>> Der Vortrag von Klaus Jünschke hier als Tondokument

>> Seine Vortragsnotizen mit den Informationen zu den Herkunftsländern sind hier zu finden

>> Seinen ausführlichen Vortrag aus 2008 als PDF hier

 

Di 10. Mai 2016

Was ist los am Horn von Afrika

>> Bericht von der Veranstaltung als PDF hier

 

 

Politik & Gesellschaft - allgemeines Programm

 

 

Bühne der Begegnung: Eine-Welt im Sprachraum der Stadtbibliothek

Freitag, 17.06.2016, 19 – 21.30 Uhr

Sie stammen aus Afrika, Asien, Lateinamerika, dem Nahen Osten, Osteuropa oder anderen Teilen der Welt? Sie möchten sich in der Entwicklungszusammenarbeit engagieren? Sie haben Lust Menschen, die in der Eine-Welt-Arbeit aktiv sind kennen zulernen?
«Bühne der Begegnung: Eine-Welt im Sprachraum der Stadtbibliothek» am Freitag, 17.06.2016, 19-21.30 Uhr neben der Zentralbibliothek im Josef-Haubrich-Hof.
Wir starten mit einer Lesung, vorgestellt wird das Buch «Brautpreis» von Imwonghomwen Omoregbe Darlington. Anschließend können wir uns in ungezwungener Atmosphäre und unterschiedlichen Sprachen mit Speisen und Getränken aus verschiedenen Orten der Welt kennen lernen und austauschen. Jede und jeder ist herzlich willkommen.

You are from Africa, Asia, Latin America, from the Middle East, Eastern Europe or any other part of the world? You want to be part of the development assistance? You would like to meet with people who are working in One World projects?
"Stage of Encounter: One World in the language space of the Central Library" on Friday, 17.06.2016, 19 - 21:30 hrs next to the Central Library at Josef-Haubrich-Hof.
We start with a reading, presenting and discussing the book 'bride price' of Imwonghomwen Omoregbe Darlington. Afterwards we all have time to interchange in an informal atmosphere and in different languages within a variety of dishes and beverages from different places of the world. Everyone is dearly welcome.

Eine gemeinsame Veranstaltung vom Büro für Internationale Angelegenheiten der Stadt Köln und vielen anderen.

 

 

Heute bin ich über die Grenze gefahren
oder: Die Fremden kommen

Sa 18.06.2016 / 19.45 – 22.00 Uhr / Kolbhalle, Helmholtzstr. 8, Köln-Ehrenfeld, U-Bahn Leyendecker Str. / 3 Ustd / Teilnahme kostenlos / Kurs 73-M5

Prof. Dr. Marianne Gronemeyer . Das, was wir von den Geflüchteten, die zu uns kommen zu hoffen haben, liegt in ihrer Fremdheit und nicht in dem, worin sie uns ähnlich sind. Und die einzige Chance, miteinander auszukommen, wird darin bestehen, dass wir uns für ihre Fremdheit interessieren, nicht um zu wissen, wie wir sie zum Verschwinden bringen können, sondern um uns mit der Fremdheit der Fremden anzufreunden; anstatt alle bürokratischen und pädagogischen Hebel in Bewegung zu setzen, um sie an unsere Verhältnisse und unseren Lebenswandel anzupassen. Integration gilt als der Königsweg zur Bewältigung des Flüchtlingsproblems. Dagegen, dass die Vertriebenen ein Dach über dem Kopf haben sollen und die Sprache des Landes lernen, in das es sie verschlagen hat, ist ja auch wirklich nichts einzuwenden. Es sei denn, man machte sich mit den Hardlinern und Zynikern gemein, die es mit einer Art Abschreckungspolitik versuchen und, um es den Ankommenden so sauer wie möglich zu machen, grenznahe Lagerhaltung für sie vorsehen. Und doch steckt in den Integrationsbestrebungen eine fatale Logik.

Marianne Gronemeyer war von 1987 bis 2006 Professorin für Erziehungs- und Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Wiesbaden.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit membran.

 

 

 

Regelmäßige Veranstaltungen:

 

 

Neue Arbeit – vor Ort in Köln-Mülheim
Jeden Mittwoch / 09.00 – 12.00 Uhr
INA, Düsseldorfer Straße 74, Köln-Mülheim / Teilnahme kostenlos / Kurs 73-I1

Heinz Weinhausen. «Neue Arbeit» steht für selbstbestimmtes, gemeinwesenorientiertes, umweltverträgliches Wirtschaften und Arbeiten. Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim (SSM) praktiziert dies seit mehr als 30 Jahren. Bei ihren wöchentlichen Gesprächskreisen berichtet und diskutiert die SSM über Aktivitäten und Perspektiven.

 

 

Wider die deutsche Bildungskatastrophe!
Diskussionsreihe des AK Bildung & Erziehung von Attac Köln

Jeden 2. & 4. Mittwoch im Monat / 20.00 - 22.15 Uhr

Alte Feuerwache, Köln-Agnesviertel / Teilnahme kostenlos / Kurs 73-P2

Oswald Pannes. Der Arbeitskreis Bildung&Erziehung von attac Köln – AK:BE – befasst sich über die ständige kritische Analyse des bildungspolitischen Geschehens in Deutschland hinaus in diesem Trimester schwerpunktmäßig mit der Schulentwicklung in Köln. Sie weist einen enormen Rückstand in der Gesamtschulversorgung auf, dem ein priorisierter Ausbau der Gymnasien über den Bedarf hinaus entgegensteht.

 

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Bewegte Welt

 

Ereignisse der Silvesternacht

Die Ereignisse der Silvesternacht und die nachfolgende Diskussion in der Stadtgesellschaft, im Land und auf bundespolitischer Ebene haben einen Kreis von Menschen zusammengebracht, die einen eigenen Impuls setzen wollen. Sie wollen die Diskussion auf die eigentlichen Themen von sexueller Gewalt und Einwanderungsgesellschaft zurückführen.
Impulse für eine Diskussion in der Stadtgesellschaft - >> das Papier als PDF «Impuls für eine Stadtgesellschaft»
>> Ein Kommentar von Wolfgang Uellenberg-van Dawen in der Wissenschaft & Frieden als PDF «Die Würde des Menschen»
>> Link zu Lila-in-Koeln
>> Link zu #ausnahmslos

 

Sonderheft Mediation

Anfang Mai erscheint das Sonderheft von «Spektrum der Mediation» und «Perspektive Mediation» mit dem Schwerpunktthema Mediation und Flüchtlinge. Dieses Heft wird herausgegeben von allen großen Mediationsverbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Roland Schüler hat dort einen Beitrag verfasst: «Mediation, Runder Tisch und Dialog – kann mit Pegida, AFD und anderen Rechtspopulisten geredet werden?»
Das Heft kann über mediationaktuell.de bezogen werden.

 

WIR. MACHEN. KRIEG.  
Kölner Anti/Militäratlas

Endlich liegt er vor: der Kölner Anti/Militäratlas, erstellt von der Gruppe «Bundeswehr - wegtreten!»
Mehr lesen ...

 

Energiewende und Konfliktlösung

Für den EnergieDialog.NRW hat Roland Schüler ein Interview zu Mediation in der Energiewende gegeben.

Das Interview unter energiedialog.nrw.de

 

Endlagersuche

Die Arbeit der Kommission endet im Juni. Der Bundesverband Mediation hat zum Ergebniss der Kommission einen offenen Brief geschrieben. Der Brief hier als PDF.
Zusammenarbeit von Endlager-Kommission und Öffentlichkeit.
Auf dieser Tagung der Ev. Akademie Loccum hielt unser Geschäftsführer Roland Schüler den Einführungsvortrag. Hier als PDF.

 

»Adopt a Revolution:

Den syrischen Frühling unterstützen«. So heißt die Kampagne, die Geld und Paten/ Patinnen für die gewaltfreie syrische Bewegung zur Unterstützung sammelt. Mehr Info unter www.adoptrevolution.org

 

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