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Politik & Gesellschaft

 

Die Frage nach Krieg und Frieden geht weit über militärische Konflikte hinaus. Für den inneren Frieden unserer Gesellschaft ist zum Beispiel auch wichtig, wie Politiker mit unseren Daten umgehen, inwieweit sie Bürger an Entscheidungen beteiligen und was wir aus der Geschichte lernen. Zu solchen Themen bieten wir Diskussionsveranstaltungen, Bildungsurlaube und Vorträge.
>> Fotos und weitere Informationen über die KursleiterInnen finden Sie in der Rubrik Dozentinnen & Dozenten.

 

Veranstaltungsreihe «Einwanderungsland Deutschland»

Thema «Fluchtursachen»

 

Thema «Ein neues Wir»

 

Politik & Gesellschaft - allgemeines Programm:

 

Veranstaltungsreihe »Einwanderungsland Deutschland«

 

 

Einwanderungsland Deutschland
Gekommen, um zu bleiben!?
Fluchtursachen oder
Was bewegt Menschen ihre Heimat zu verlassen

Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen mit weiteren Dozent_Innen . Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe aus dem letzten Jahr.
Die bedeutenden Bildungswerke in Köln tragen diese Veranstaltung: VHS-Köln, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie und das Friedensbildungswerk Köln sowie der Runde Tisch für Integration.

                

 

Der Flyer mit allen Veranstaltungen als PDF hier

 

Fluchtursachen oder
Was bewegt Menschen ihre Heimat zu verlassen

In der veröffentlichten Meinung wie auch bei politischen Entscheidern wird gerne zwischen so genannten Wirtschaftsflüchtlingen und Einwanderern in die Sozialsysteme und denen, die wirklich Schutz brauchen, unterschieden. Dass aber der einfache Wunsch zu leben und zu überleben zu den wichtigsten Beweggründen der Flüchtenden zählt, wird dabei gerne verschwiegen. Mit unserer Veranstaltungsreihe zu Fluchtursachen wollen wir auf die regionalen Krisen und Konflikte, auf staatliche Verfolgung und Unterdrückung, inner-und zwischenstaatliche Krisen und Kriege in den Herkunftsländern hinweisen. Wir wollen aber auch globale Ursachen diskutieren und die besondere Verantwortung der EU und Deutschlands deutlich machen.

>> Eine Veranstaltung am 31.08. zum Thema «Fluchtursachen» finden Sie unter unter Krieg & Frieden

 

 

Flucht braucht Wege
Das Mittelmeer

Do 15.12.2016 / 19.30 – 21.30 Uhr / DOMFORUM, Katholisches Bildungswerk Domkloster 3, 50667 Köln, U-Bahn Dom/Hauptbahnhof / Teilnahme kostenlos /

 

Frank Dörner . Fluchtursachen auch nur annähernd zu beseitigen dauert, braucht viel Engagement und politische Klugheit. Doch daran mangelt es auch den Regierungen der EU. So werden auch in diesem Jahr Krieg, Klimawandel und Perspektivlosigkeit viele Menschen in die Flucht treiben, um Schutz und Sicherheit in Europa zu suchen. Einer dieser Wege ist das Mittelmeer und an der nordafrikanischen Küste warten derzeit mehr als zweihunderttausend Menschen darauf, diese Route anzutreten. Wir sprechen mit Dr. Frank Dörner von Sea-Watch e.V., einer Initiative zur Seenotrettung von Flüchtenden im Mittelmeer, über eine der gefährlichsten Fluchtrouten, über die Abschottungspolitik der EU und darüber, was sich in diesen Zeiten auf dem Mittelmeer abspielt. Moderation: Wolfgang Uellenberg-van Dawen vom Runden Tisch für Integration.
Ein Interview mit Frank Dörner, dem Referenten für den 15.12. zum Grenzregime im Mittelmeer.

>> «Man kann nur absolute Basisnothilfe leisten»
Interview mit Frank Dörner auf aerzteblatt.de vom 08.10.2015

>> Lesehinweis auf taz.de: «Freiwillige-Helfer-retten-Fluechtlinge»

 

Die Veranstaltungsreihe wird im Frühjahr 2017 unter dem Titel "Das neue Wir" fortgesetzt:

 

Das neue Wir

Zusammenleben in einer globalisierten Stadtgesellschaft

Wer die Entwicklung im urbanen Raum, nicht nur in Deutschland, aufmerksam beobachtet, wird erkennen, dass wir hier schon seit geraumer Zeit einer Vielfalt von Lebenswelten begegnen, die mit der Entwicklung der Globalisierung einhergeht. Folgerichtig sollten daher auch konventionelle Konzepte des Zusammenlebens in den Städten überdacht bzw. neugestaltet werden. Dabei geht es um Diversität und Mobilität, um Leben und Wohnen, Erziehung und Bildung, aber auch um einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel. In einer neuen Veranstaltungsreihe wollen wir (Friedensbildungswerk, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie, Runder Tisch für Integration, VHS Köln) dem nachgehen und über das neue Wir, das neue Köln sprechen.

 

"Aufstehen für ein neues Wir"

Visionen von einer solidarischen Gesellschaft.

Di 07.03 2017/ 19.00 – 20.30 Uhr / FORUM Volkshochschule im Kulturquartier am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33, Köln-Neumarkt / Teilnahme kostenlos / Kurs 75-U1

Burkhard Hose . Eine Gesellschaft, in der andere Werte Vorrang vor Humanität haben, kann Burkhard Hose sich nicht vorstellen. Was also tun? Wohlstand sei wichtig für gesellschaftliche Stabilität, schreibt er, doch kein universeller Wert. Umverteilung sei nötig. Revolutionäre Gedanken? "Im besten Fall entsteht aus dem Teilen für alle ein größerer gemeinsamer Reichtum." Der Würzburger Hochschulpfarrer Burkhard Hose hat sich als engagierter Geistlicher mit konstruktiver und humanistischer Kritik an politischen und gesellschaftlichen Prozessen einen angesehenen Namen in ganz Bayern gemacht. Seit Jahren setzt er sich für Geflüchtete und Randgruppen ein und ist überzeugt: Nächstenliebe und Zivilcourage machen im Zusammenleben einen Unterschied - bei allen Herausforderungen, aber auch Chancen einer integrierten Gesellschaft. Wir laden Sie nach einer Lesung aus seinem Buch "Aufstehen für ein neues Wir" zum Diskutieren ein.

 

Nebeneinander Wohnen

Visionen vom Leben und Wohnen in der Stadt

Mi 21.06.2017 / 19.00 – 20.30 Uhr / Melanchthon-Akademie, Kartäuser Wall 24b, 50578 Köln, Nähe Chlodwigplatz / Teilnahme kostenlos / Kurs 75-U1

Tilmann Harlander, Almut Skiver, Eli Abeke . Die Attraktivität der Städte in Deutschland als Wohnungsstandort hat dramatisch zugenommen. Wir erleben eine Renaissance der Städte und des Stadtwohnens. Die "Kreative Klasse" und die wohlhabende ältere Generation zieht es gleichermaßen in die Ballungszentren wie Flüchtende und Arbeitssuchende. Die Folge ist: Wohnen wird immer teurer und die sozialräumliche Polarisierung und Segregation der Stadtgesellschaft schreitet voran. Da ist es sinnvoll, kreative Ideen für neue Stadträume zu finden. Wir diskutieren mit Architekten, Stadtplanern und Visionären, wie ein Zusammen-Wohnen von Einkommensschwachen, Flüchtlingen und Einkommensstarken in einer globalisierten Stadtgesellschaft Köln möglich ist.
Prof. Dr. Tilmann Harlander war unter anderem Professor für Architektur- und Wohnsoziologie an der Architekturfakultät der Universität Stuttgart und ihr Dekan von 2002-2006. Seit 2011 ist er freiberuflich tätig. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Stadtforschung.

>> Ein Interview im Deutschlandfunk www.deutschlandfunk.de

Almut Skriver Dipl. Ing., Architektin AKNW, ist engagiert in Bürgerbeteiligungsverfahren und engagiert sich für das Bauen in Baugruppen.

Eli Abeke ist Dipl. Ing., Architekt AKNW und engagiert sich für ein integratives Köln.

 

Auf welchen Werten bauen wir auf?

Do 07.09.2017 / 19.30 – 21.30 Uhr / DOMFORUM, Katholisches Bildungswerk Domkloster 3, 50667 Köln, U-Bahn Dom/Hauptbahnhof / Teilnahme kostenlos / Kurs 75-U1

Dr. Aziz Fooladvand . Die Fragen sind nicht neu, haben aber höchste Aufmerksamkeit verdient: Auf welchem Werte-Fundament kann eine Gesellschaft stehen, die durch große Vielfalt geprägt ist? Fragen nach Freiheit und Demokratie, nach Rollenbildern von Mann und Frau, nach Beteiligung und Teilhabe gilt es zu diskutieren. Verständigung über Wertefragen ist für das Zusammenleben in zunehmender Diversität notwendig: Gibt es eine große Schnittmenge oder zumindest einen kleinen gemeinsamen Nenner?
>> Dr. Aziz Fooladvand ist Menschenrechtsaktivist und Lehrer in Bonn-Tannenbusch. Über seine Arbeit ein Bericht im Bonner Gerneralanzeiger vom 26.04.2016

 

Eine Übersicht über die bisher stattgefundenen Vorträge mit Materialien:

 

>> Der Vortrag von Wolfgang Uellenberg van Dawen zu Flucht und Einwanderung als PDF

>> Den Vortrag von Michaelle Nintcheu zu »Arbeitkraft Migration - die Interessen der Wirtschaft - die Interessen der Einwanderer« vom 15.04.2015 finden Sie hier als PDF


Mi 20. Mai 2015
Vom Recht auf innere Sicherheit zu einem gestaltenden Einwanderungsrecht
Claus Ulrich Prölß (Kölner Flüchtlingsrat) und Dagmar Dahmen (Leitung Ausländeramt der Stadt Köln)


Mi 10. Juni 2015
Fluchtursachen – Fluchtwege – Flüchtlingspolitik
Klaus Jünschke

>> Der Vortrag von Klaus Jünschke hier als Tondokument

>> Seine Vortragsnotizen mit den Informationen zu den Herkunftsländern sind hier zu finden

>> Seinen ausführlichen Vortrag aus 2008 als PDF hier

 

Di 10. Mai 2016

Was ist los am Horn von Afrika

>> Bericht von der Veranstaltung als PDF hier

 

 

Politik & Gesellschaft - allgemeines Programm

 

 

Der Fall Agrippina die Jüngere - ein Opfer von Halbwahrheiten, Gerüchten und Lügen

Agrippina – der 2000. Geburtstag

Mo 09.01.2017 / 19.00 – 21.30 Uhr/ Friedensbildungswerk / Teilnahme kostenlos / 3 Ustd / Kurs 75-A2

Maike Vogt-Lüerssen . Kölns Stadtgründerin Agrippina war eine wenig zimperliche Kaisermutter und Kaisergattin. Im Jahre 16 n. Chr. wurde sie als Tochter des Feldherrn Germanicus im damaligen Oppidum Ubiorum geboren. Später wurde ihr Geburtsort umbenannt in "Colonia Claudia Ara Agrippinesium", dem heutigen Köln.

Diese Colonia umfasste nicht nur die Kernstadt im Herzen Kölns, sondern das gesamte Gebiet zwischen Rhein und Maas, Vinxtbach und der Linie Venlo – Krefeld.
Die Kölner haben sich damals nach ihr als "Agrippinenser" bezeichnet und ihren Geburtstag jährlich gefeiert.

Ihre Geburt jährte sich am 06.11.2016 zum 2.000sten Mal und die Geisterzüge der letzten Jahre waren "Vorfeste" zu diesem Ereignis. Eine offizielle Feier fand in Köln schon 2015 statt, da die Historiker der Stadt Köln ihren Geburtstag auf 15 n. Chr. legten.

Frau Vogt-Lüerssen wird an diesem Abend zu diesem Streit Position beziehen und einiges über Agrippina erzählen.

Eine Einführung in den Abend erfolgt von Irene Franken vom Frauengeschichtsverein und gerade ausgezeichnete alternative Ehrenbürgerin von Köln.

Maike Vogt-Lüerssen, lebt seit 1995 mit ihrer Familie in Australien. Sie hat Geschichte, Biologie und Pädagogik an der Philipps-Universität in Marburg an der Lahn studiert. Seit 1987 beschäftigt sie sich intensiv mit der Alltags-, Frauen- und Kunstgeschichte besonders des Mittelalters und der Renaissance. www.kleio.org

>> Weitere Informationen zum Jahrestag unter 2000jahrfeiern.de und frauengeschichtsverein.de

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Frauengeschichtsverein Köln und dem Ähzebär e.V.

 

 

 

Etappen einer Flucht – Tagebuch einer Dolmetscherin

Fr 13.01.2017 / 19.30 – 21.30 Uhr / Buchsalon Ehrenfeld, Wahlenstraße 1, Köln-Ehrenfeld (U-Bahn Körner Str.) / Teilnahme 5 Euro / Kurs 75-I2

Nermin Ismail . Es sind Namenlose, die fast täglich im Mittelmeer ertrinken. Es sind Namenlose, die zu uns "in Strömen" nach Europa kommen. Und es sind Namenslose, die hier ein neues Zuhause suchen. Namenlos, weil unbekannt. Namenlos, weil oft unzugänglich. Wir sprechen viel über sie, sie selbst kommen selten zu Wort. Eine anonyme Menschenmasse, die keiner versteht, die keiner kennt. Über die aber viele etwas zu wissen scheinen. Nermin Ismail lässt diese Menschen zu Wort kommen.

"Etappen einer Flucht" begleitet Frauen, Männer und Familien auf ihrem Weg nach Europa. Die Autorin arbeitete monatelang freiwillig und unbezahlt als Übersetzerin für Flüchtlinge aus dem arabischen Raum. Nermin Ismail, Österreicherin, Journalistin und Tochter ägyptischer Eltern, findet über das Arabische den Zugang zu Asyl suchenden Menschen und reflektiert stets auch ihre eigene Rolle, Position und Denkweise als in Österreich lebende Europäerin.

Hoffnungen, Ängste und Visionen brachen ganz selbstverständlich aus den Flüchtlingen hervor, wenn sie einer Übersetzerin begegneten. Fatma, Wala, Mudar, Jamil und all die vielen anderen sind hierhergekommen, um sich von mehreren Jahren Krieg zu erholen und Lebensmut zu fassen. Grenzaufenthalte spielen eine bedeutende Rolle und markieren die unterschiedlichen Etappen einer Flucht. Ob im Schlepperzentrum von Izmir, an der griechischen Küste, am ungarischen Bahnhof, an der slowenischen Grenze oder in österreichischen Unterkünften … das vorliegende Buch gibt den Menschen Raum zu erzählen und schafft ihnen die Möglichkeit, gehört zu werden. Die Rolle der Übersetzerin ist dabei zentral. Denn erst durch das Eintauchen in die Welt dieser Menschen kann ein Verständnis erfolgen.
Nermin Ismail studierte Politikwissenschaften und Religionspädagogik. Zurzeit arbeitet sie für den ORF, unter anderem für den Radiosender Ö1 und für die Sendung "Report". 2016 wurde ihr der erste Platz des Niederösterreichischen Journalistenpreises zum Thema "Fluchtbewegung" verliehen.

Eine Veranstaltung vom Buchsalon Ehrenfeld und Friedensbildungswerk.

>> Bitte beachten Sie den Hinweis: KEIN EINLASS NACH BEGINN DER LESUNG!

 

 

Auschwitzgedenktag

Do 26.01.2017 / 18.00 -20.00 Uhr / Antoniterkirche Köln, Schildergasse

Der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus findet in diesem Jahr am 26. Januar 2017 statt. Das diesjährige Thema ist "Flucht & Asyl". Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung findet ein Mahngang statt.

Der Gedenktag wird von zahlreichen Kölner Organisationen und Institutionen getragen. Das Friedensbildungswerk ist mit dabei.

 

 

Wir müssen reden! Wie plane ich eine Veranstaltung im kommenden Wahlkampf

Mo 13.02.2017 / 19.00 – 22.00 Uhr / Preis 7 (5) Euro / 4 Ustd / Kurs 75-W1 / Anmeldung erforderlich

Roland Schüler . Der Rechtspopulismus geht um. Und zwei wichtige Wahlen stehen im Jahre 2017 an. Aber auch sonst stellt sich die Frage, wie kann eine Veranstaltung geplant und organisiert werden? Müssen VertreterInnen von rechten und rechtspopulistischen Parteien eingeladen werden? Wie können wir mit VertreterInnen umgehen, wenn sie auf dem Podium sitzen? Wie wird ein Raum gefunden, die Themen angemessen zu diskutieren, die "mal gesagt werden müssen"?
Aus unseren Erfahrungen der politischen Bildungsarbeit werden Antworten erarbeitet. Anhand von konkreten Beispielen können Umgangsweisen und gute Erfahrungen ausgetauscht werden.
Roland Schüler ist Geschäftsführer vom Friedensbildungswerk Köln-
Anmeldung erforderlich!
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Teilnehmenden auszuwählen.

 

 

Auf ein Wort - Argumente gegen rechtspopulistische Aussagen

Montag 13.03.2017 / 19.00 – 22.00 Uhr / Preis 7 (5) Euro / 4 Ustd / Kurs 75-W2 / Anmeldung erforderlich

Roland Schüler . Der Rechtspopulismus geht um. Auch im persönlichen Umfeld werden häufiger populistische Argumente geäußert. Da ist mensch manchmal sprachlos. Wie können wir mit den Situationen umgehen? Welche Argumente sind hilfreich für eine weiterführende Diskussion? Wie kann eine fruchtlose Debatte abgebrochen werden?
Aus unseren Erfahrungen der politischen Bildungsarbeit werden Antworten erarbeitet. Anhand von konkreten Beispielen können Umgangsweisen und gute Erfahrungen ausgetauscht werden. Wie kann gewaltfreie Kommunikation unterstützend angewendet werden.
Roland Schüler ist Geschäftsführer vom Friedensbildungswerk Köln-
Anmeldung erforderlich!
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Teilnehmenden auszuwählen.

 

 

Regelmäßige Veranstaltungen:

 

 

Neue Arbeit – vor Ort in Köln-Mülheim
Jeden Mittwoch / 09.00 – 12.00 Uhr
INA, Düsseldorfer Straße 74, Köln-Mülheim / Teilnahme kostenlos / Kurs 75-I1

Heinz Weinhausen. «Neue Arbeit» steht für selbstbestimmtes, gemeinwesenorientiertes, umweltverträgliches Wirtschaften und Arbeiten. Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim (SSM) praktiziert dies seit mehr als 30 Jahren. Bei ihren wöchentlichen Gesprächskreisen berichtet und diskutiert die SSM über Aktivitäten und Perspektiven.

 

 

Wider die deutsche Bildungskatastrophe!
Diskussionsreihe des AK Bildung & Erziehung von Attac Köln

Jeden 2. & 4. Mittwoch im Monat / 20.00 - 22.15 Uhr

Alte Feuerwache, Köln-Agnesviertel / Teilnahme kostenlos / Kurs 75-P2

Oswald Pannes. Der Arbeitskreis Bildung&Erziehung von attac Köln – AK:BE – befasst sich über die ständige kritische Analyse des bildungspolitischen Geschehens in Deutschland hinaus in diesem Trimester schwerpunktmäßig mit der Schulentwicklung in Köln. Sie weist einen enormen Rückstand in der Gesamtschulversorgung auf, dem ein priorisierter Ausbau der Gymnasien über den Bedarf hinaus entgegensteht.

 

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Bewegte Welt

 

Irene Franken Alternative Ehrenbürgerin von Köln

Das Friedensbildungswerk gratuliert Irene Franken vom Frauengeschichtsverein sehr herzlich zur Alternativen Ehrenbürgerin von Köln.
Unsere nächste gemeinsame Veranstaltung mit dem Frauengeschichtsverein ist am Montag 09.01.2017. Mehr Informationen unter Politik & Gesellschaft

 

Sonderheft Mediation

Anfang Mai erscheint das Sonderheft von «Spektrum der Mediation» und «Perspektive Mediation» mit dem Schwerpunktthema Mediation und Flüchtlinge. Dieses Heft wird herausgegeben von allen großen Mediationsverbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Roland Schüler hat dort einen Beitrag verfasst: «Mediation, Runder Tisch und Dialog – kann mit Pegida, AFD und anderen Rechtspopulisten geredet werden?»
Das Heft kann über mediationaktuell.de bezogen werden.

 

Ereignisse der Silvesternacht

Die Ereignisse der Silvesternacht haben einen Kreis von Menschen zusammengebracht, die einen eigenen Impuls setzen wollen. Sie wollen die Diskussion auf die eigentlichen Themen von sexueller Gewalt und Einwanderungsgesellschaft zurückführen.
Impulse für eine Diskussion in der Stadtgesellschaft - >> das Papier als PDF «Impuls für eine Stadtgesellschaft»
>> Ein Kommentar von Wolfgang Uellenberg-van Dawen in der Wissenschaft & Frieden als PDF «Die Würde des Menschen»
>> Link zu Lila-in-Koeln
>> Link zu #ausnahmslos

 

WIR. MACHEN. KRIEG.  
Kölner Anti/Militäratlas

Endlich liegt er vor: der Kölner Anti/Militäratlas, erstellt von der Gruppe «Bundeswehr - wegtreten!»
Mehr lesen ...

 

Energiewende und Konfliktlösung

Für den EnergieDialog.NRW hat Roland Schüler ein Interview zu Mediation in der Energiewende gegeben.

Das Interview unter energiedialog.nrw.de

 

»Adopt a Revolution:

Den syrischen Frühling unterstützen«. So heißt die Kampagne, die Geld und Paten/ Patinnen für die gewaltfreie syrische Bewegung zur Unterstützung sammelt. Mehr Info unter www.adoptrevolution.org

 

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