Partner des Friedensbildungswerks

 

Das Friedensbildungswerk Köln engagiert sich in verschiedenen Organisationen und Arbeitskreisen:

 

 

awk

 

awk – im awk haben sich 23 Kölner Bildungseinrichtungen zusammengeschlossen. Gemeinsam präsentieren wir ein umfassendes hochwertiges Weiterbildungsangebot mit jährlich mehr als 10.000 Seminaren: Über 100.000 KölnerInnen besuchen jährlich die Veranstaltungen der awk-Mitgliedseinrichtungen. Für Sie haben wir uns auf gemeinsame kundenfreundliche Qualitätsstandards verpflichtet, denn wir wollen, dass Sie mit uns zufrieden sind. Weiteres unter www.bildung.koeln.de

 

 

AGDF

 

AGDF – die AGDF ist ein Dachverband von 35 Organisationen. Sie versteht sich als Fachverband für Friedensarbeit und -politik im Raum der evangelischen Kirchen. Wir stärken uns durch den Qualifizierungsverbund der AGDF mit seinen Angeboten zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung. Weiteres unter www.friedensdienste.de

 

 

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"Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.«
Diese Grundsatzerklärung unseres Verbandes bestimmt das friedenspolitische Handeln und Wirken der Deutschen Friedensgesellschaft / Vereinigte Kriegsdienstgegner. Als größte pazifistische Organisation ist die DFG/VK in der Bundesrepublik in vielen Orten der Bundesrepublik vertreten. Die Mitglieder der DFG-VK engagieren sich gegen Militär und Rüstung, setzen sich für zivile Methoden der Konfliktbearbeitung ein und arbeiten an der Beseitigung der Ursachen von Kriegen mit. Die DFG-VK Gruppe Köln arbeitet mit anderen Friedensgruppen in Köln und darüber hinaus zusammen.
www.friedenkoeln.de

 

 

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QvB gewaltfreie Wege im Konflikt – die in diesem Verbund zusammengeschlossenen Organisationen, die auch in der AGDF organisiert sind, bieten Kurse und Seminare in ziviler, gewaltfreier Konfliktbearbeitung an und haben sich dafür Qualitätskriterien auferlegt. Weiteres als PDF-Datei: QvB_Standards.pdf

 

 

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Qualitätsgemeinschaft berufliche Weiterbildung Köln – die Bildungsträger der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Weiterbildung der Region Köln bilden eine Qualitätsgemeinschaft. Sie verpflichten sich zur Einhaltung der von ihnen aufgestellten und regelmäßig überarbeiteten Mindestqualitätsstandards. Sie akzeptieren, dass Verstöße gegen diese Qualitätsstandards zum Ausschluss aus der Qualitätsgemeinschaft führen können. Weiteres unter www.bildung.koeln.de

 

Das Friedensbildungswerk hat am 2. März 2011 das Certqua-Zertifikat erhalten.
Das Zertifikat als Datei

 

 

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EL-DE-Haus-Verein – der 1988 gegründete gemeinnützige Verein hat sich zur Aufgabe gestellt, das NS-Dokumentationszentrum aktiv zu unterstützen und eigene Initiativen zur Aufarbeitung der NS-Zeit in Köln zu ergreifen. Der Verein ist überparteilich und unabhängig von der Stadt Köln und versteht sich als Kristallisationspunkt und Forum für alle, die sich mit dem Nationalsozialismus und seinen Auswirkungen auf die Gegenwart auseinandersetzen wollen. Er bezieht eigenständig Stellung zu Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Neonazismus sowie deren Erscheinungsformen in Köln und Umgebung. Weiteres unter www.museenkoeln.de/ns-dok

 

 

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KölnArchiv e.V. – 1983 wurde das KölnArchiv im Zusammenhang der neuen Geschichtsbewegung und in der Tradition der ersten Alternativzeitung, dem »Kölner VolksBlatt« gegründet. Hier werden Materialien und Dokumente der lokalen und regionalen Protestbewegungen gesammelt und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das Spektrum reicht von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart mit dem Schwerpunkt auf den 1970/80er Jahren. Weiteres unter www.koelnarchiv.de

 

 

 

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung ist das offene Netzwerk in Deutschland zur Förderung der zivilen Konfliktbearbeitung. Es wurde 1998 in Bad Honnef gegründet.

In der Präambel der Plattform-Charta heißt es: »An der Schwelle zum 21. Jahrhundert steht die Welt vor einem unerträglichen Ausmaß an Gewalt, insbesondere bei innerstaatlichen Konflikten. Die Reduzierung und Überwindung dieser Gewalt erfordern vorrangig und zunehmend eine Entfaltung vielfältiger Ansätze ziviler Konfliktbearbeitung. Dazu ist es notwendig, dass sich Nichtregierungsorganisationen vermehrt engagieren und die Fähigkeit in der Gesellschaft zur konstruktiven Konfliktbearbeitung insgesamt gestärkt wird."
Die Plattform bietet Einzelnen und Nichtregierungsorganisationen den Raum für solch ein gemeinsames Engagement. Sie ist ihrerseits Teil einer internationalen Gemeinschaft zivilgesellschaftlicher Akteure.
Weiteres unter www.konfliktbearbeitung.net

 

 

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Bundesverband Mediation – der Bundesverband Mediation e.V. wurde im Mai 1992 gegründet und gehört damit zu den ersten Mediations-Vereinigungen in Deutschland. Die Gründerinnen und Gründer des Vereins gehören zu den PionierInnen der Mediation in Deutschland. Das Friedensbildungswerk ist in seiner Mediationsarbeit eng mit dem Bundesverband verbunden. Weiteres unter www.bmev.de

 

 

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Gemeinnützige Werkstätten Köln-Rodenkirchen – seit 2004 arbeiten wir im Bereich der Streitschlichtung von und mit Menschen mit geistiger Behinderung mit den Gemeinnützigen Werkstätten Köln-Rodenkirchen zusammen. Mit Ihnen haben wir Material zu Streitschlichtung (hier die Bestellinformation) erstellt und veranstalten zusammen Tagungen und Seminare. 2008 haben die GWK und das FBK den 1. Preis des Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik erhalten. Weiteres unter www.gwk-koeln.de

 

 

Komitee für Demokratie und Grundrechte – aktiv, streitbar, couragiert und – wenn menschenrechtlich geboten – zivil ungehorsam engagiert sich das Komitee für Grundrechte und Demokratie. Es versteht sich als Teil der außerparlamentarischen Opposition und Mitgestalter bürgerlichen Protestes. Weiteres unter www.grundrechtekomitee.de

 

 

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Kölner Friedensforum – seit den achtziger Jahren für den Frieden aktiv in Köln. Das Kölner Friedensforum vereint Menschen und Gruppen – wie das FBK - in unserer Stadt, die sich für eine friedliche Welt engagieren wollen. Es organisiert Aktionen gegen Kriege, für Abrüstung - insbesondere von atomaren und anderen Massenvernichtungswaffen, initiieren Bündnisse, verbreiten Kenntnisse über die Gefahren von Kriegspolitik und Militarisierung der Gesellschaft und über die Machbarkeit friedlicher Alternativen in internationalen Konflikten. Weiteres unter www.friedensforum-koeln.de

 

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Bewegte Welt

 

Unser GRUNDGESETZ und die ersten zwanzig Artikel.

Sie sind es wert, betont zu werden. Von KünstlerInnen und Prominenten. Zu hören auf WDR3

 

Gegen Kommandozentralen in Kalkar

Eine Friedensdemonstration findet am Di 03.10.2017 zu den Bundeswehr- und NATO-Kommandozentralen in Kalkar statt. >> Mehr unter www.demo-kalkar.de
>> Infos zur Veranstaltung als PDF hier

 

Tour de Respect

- Hobby-Radsport gegen Antisemitismus und Rassismus zu Ehren von Albert «Teddy» Richter am 08.10.2017 in Köln.
Am Sonntag, 8. Oktober 2017 um 11:00 startet das Team von Köln Ehrenfeld, Sömmeringstr. 72 zu einer ca. 50 km langen Radsport-Fahrt gegen Antisemitismus und Rassismus zu Ehren von Albert Richter, dem ehemaligen Weltmeister im Rennradsport. Um 15.00 Uhr ist die Abschlussveranstaltung im Radstadion Albert-Richter-Bahn. Mehr unter www.tourderespect.org

 

Aufarbeitung Atommüll

Auf der Tagung der evangelischen Akademie Loccum zur Endlagersuche für den Atommüll im Juni 2017 hat Roland Schüler einen Vortrag zur Vergangenheitsbewältigung gehalten. Der Text wird demnächst im Tagungsband erscheinen. >> Hier vorab das PDF

 

Demonstration zur Weltklimakonferenz

4.11.2017 12 Uhr Bonn - Münsterplatz
Die Weltklimakonferenz findet in diesem Jahr nur wenige Kilometer entfernt von Europas größter CO₂-Quelle statt, dem Braunkohlerevier im Rheinland. Dies nehmen wir zum Anlass, unsere Forderungen – insbesondere an die neue Bundesregierung – mit einer großen, bunten Demonstration auf die Straße zu tragen: Für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg und eine entschlossene und gerechte Klimapolitik.
Mehr Informationen unter www.klima-kohle-demo.de

 

«Migrant des Vertrauens»

Im Radio zu hören: Woher kommt dieser Hass, und wie kann man damit umgehen? Stecken hinter der Verrohung Ängste, die man ernstnehmen muss? Das Lebenszeichen auf WDR3 /WDR5 begleitet Menschen, die an den Dialog glauben. Daran, dass es sich lohnt, anderen zuzuhören und sie zu respektieren. Ali Can hat eine «Hotline für besorgte Bürger» gegründet. Als «Migrant des Vertrauens» spricht er mit jedem, der anruft, und nimmt ihn ernst. Roland Schüler leitet das Kölner Friedensbildungswerk, hat zahlreiche Mediationen geleitet und ist erfahren im Gespräch mit so genannten «Wutbürgern». Was kann man mit Empathie und Verständnis erreichen? Und hilft reden auch irgendwann nicht weiter?
Die Sendung am Di 03.10.2017 auf WDR3 / WDR5

 

Neue Broschüre

Die AfD in Köln - eine Partei am rechten Rand

Beleuchtet werden Entstehungsgeschichte und Entwicklung, Strategie und Programmatik der AfD. Der Kreisverband Köln und die «Junge Alternative» werden unter die Lupe genommen, sowie die Arbeit der AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat. Gutes Hintergrundmaterial für die Arbeit gegen Rechts.
Die AfD in Köln – eine Partei am rechten Rand.
16-seitige Broschüre.
Ab sofort kostenlos (gg. Portokosten & Spende) beziehbar beim Jugendclub Courage Köln e.V. Bestellung über: info@jc-courage.de

 

Silvesternacht 2015/16/17

Die Ereignisse der Silvesternacht haben einen Kreis von Menschen zusammengebracht, die einen eigenen Impuls setzen wollen. Sie wollen die Diskussion auf die eigentlichen Themen von sexueller Gewalt und Einwanderungsgesellschaft zurückführen.
Impulse für eine Diskussion in der Stadtgesellschaft - >> das Papier als PDF «Impuls für eine Stadtgesellschaft»
>> Ein Kommentar von Wolfgang Uellenberg-van Dawen in der Wissenschaft & Frieden als PDF «Die Würde des Menschen»
>> Link zu Lila-in-Koeln
>> Link zu #ausnahmslos

>> Franco Clemens aus unserem Impulskreis hat eine erste Einschätzung zur Frage von Silvester 2017 geschrieben: «Warum so viele Flüchtlinge Silvester nach Köln kamen». Hier der Link zur Rheinischen Post.

>> Elke Steven vom Komiteee für Grundrechte und Demokratie hat die aktuelle Silvesternacht in Köln kommentiert. Zu finden unter www.grundrechtekomitee.de

 

»Adopt a Revolution:

Den syrischen Frühling unterstützen«. So heißt die Kampagne, die Geld und Paten/ Patinnen für die gewaltfreie syrische Bewegung zur Unterstützung sammelt. Mehr Info unter www.adoptrevolution.org

 

 

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