Bildungswerk
Das Friedensbildungswerk Köln (FBK) ist eine staatlich anerkannte Einrichtung der Erwachsenenbildung.
Unser Träger: Der als gemeinnützig anerkannte Verein Friedensbildungswerk Köln e.V., siehe Rubrik Trägerverein.
Unsere Wurzeln: 1982 gründeten Mitglieder der Friedensbewegung den Verein. Bis heute ist der Friedensgedanke das inhaltliche Gerüst unserer Bildungsarbeit für Erwachsene.
Unsere Ziele: Durch Bildungsarbeit gesellschaftliche Gewaltfreiheit, politische Beteiligung und soziale Gerechtigkeit fördern.
Unsere Themen: Friedens- und Gesellschaftspolitik, Methoden der Konfliktbewältigung, Völkerverständigung.
Unser Angebot: Vortragsreihen und Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen politischen Themen sowie Fortbildungen in Mediation, Bildungsreisen und Sprachkurse.
Unsere Zielgruppe: Das Programm richtet sich an alle, die Freude und Interesse am lebendigen Lernen und Austausch miteinander haben.
Unsere Zertifizierung: Seit März 2011 ist das Bildungswerk als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Weiterbildung Region Köln e.V. zertifiziert.
Das Zertifikat als PDF-Datei
Unsere hauptamtlichen MitarbeiterInnen
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Roland Schüler – Geschäftsführung
Roland Schüler (Jg. 1958), Mediator und Ausbilder BM, ist langjähriger Vorstand, hauptamtlicher pädagogischer Mitarbeiter und Geschäftsführer des Friedensbildungswerks. Neben seiner Arbeit im FBK arbeitet er freiberuflich als Mediator, Moderator und Autor.
Telefon: 0221-952 19 45
E-Mail: fbkkoeln@t-online.de |
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Angelika Roesrath – Verwaltung und Organisation
Angelika Roesrath (Jg. 1955), ist seit ihrem 17. Lebensjahr friedenspolitisch in Köln aktiv. Sie zählt zu den Gründungsmitgliedern des Friedensbildungswerks. Seit Herbst 2007 arbeitet sie in unserem Büro und ist dort für die Organisation und die Seminarverwaltung zuständig.
Telefon: 0221-952 19 45
E-Mail: fbkkoeln@t-online.de |
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© Quelle: www.ausgestrahlt.de
Termine gegen den Atomstrom
11. Februar: Bundesweit Fukushima-Mahnwachen aus Solidarität mit der japanischen Anti-Atom-Bewegung. Mahnwachen in NRW u. a. in Ahaus und Jülich und in vielen anderen Orten (www.ausgestrahlt.de)
25. Februar: Autobahn-Aktionstag Ahaus-Duisburg-Jülich "Dem Castor entgegen" (www.kein-castor-nach-ahaus.de, www.bi-ahaus.de, www.westcastor.de, www.duisburg-atomfrei.de), mit Abschlusskundgebung auf dem Jülicher Marktplatz
11. März, 13 Uhr, Bahnhof Gronau: Großdemo zum 1. Fukushima-Jahrestag zur Urananreicherungsanlage Gronau (www.fukushima-jahrestag.de). Gronau steht in Deutschland am Anfang der Atomspirale, hat jahrelang den Fukushima-Betreiber Tepco Uran geliefert. Infos: www.ausgestrahlt.de
9. April: Ostermarsch Jülich (www.westcastor.de). Am Ostermontag wird in Jülich am Forschungszentrum ein Ostermarsch stattfinden. Atomenergie hat immer auch eine militärische Komponente und in Jülich hat z. B. der Gronauer Urananreicherer Urenco eine große Niederlassung!

© Plakat (Ausschnitt):EL-DE
Kölle Alaaf unterm Hakenkreuz
bis Ende März 2012
Das El-De-Haus zeigt bis Ende März 2012 eine bemerkenswerte Ausstellung zum Karneval zwischen Unterhaltung und Propaganda. Dazu gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm. Weitere Informationen hier ...